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Thomas W. Probst

Lehrbeauftragter

Historisches Institut
Abteilung Didaktik der Geschichte
Albertus-Magnus-Platz
50923 Köln

Studiendirektor im Landesinstitut für Schule NRW (QUA-LiS)
Arbeitsbereich Unterrichts- und Standardentwicklung

 

 

 

Kontakt

Sprechstunde

Sprechstunde im Anschluss an die Veranstaltungen oder nach Vereinbarung.

Veranstaltungen

Vergangene Lehrveranstaltungen:

  • SoSe 2014: Geschichtsunterricht heute. Kompetenzen, Lehrpläne, Schüler - alles neu?
  • SoSe 2013: "Was sollen wir tun?" – Aufgabenkultur und Leistungsbewertung im Geschichtsunterricht
  • SoSe 2012: "Schlagt mal auf im Buch, Seite…" – Möglichkeiten und Grenzen des Lehrbucheinsatzes im Geschichtsunterricht
  • WiSe 2011/2012: Quellen, Überreste und Materialien im Geschichtsunterricht
  • SoSe 2011: "Wie sage ich es dem Kinde?" – Kompetenzen, Curricula, zentrale Vorgaben und moderner Geschichtsunterricht
  • WiSe 2010/2011: Die Säulen des Herkules – Am Ende der Welt, am Rande des Schulcurriculums

Kurzbiografie

Seit 2010 Lehrbeauftragter für Didaktik der Geschichte an der Universität zu Köln.
Derzeit Referent für die Fächer der Gesellschaftswissenschaften und Alten Sprachen in der Qualitäts- und Unterstützungsagentur – Landesinstitut für Schule NRW (QUA-LiS), Unterrichtsentwicklung der allgemeinbildenden und der Förderschulen, Standardentwicklung.
Zuvor Lehrer am Freiherr-vom-Stein Gymnasium Leverkusen; Fächer: Latein und Geschichte.
Zuvor Pädagogischer Mitarbeiter in der Qualitäts- und Unterstützungsagentur – Landesinstitut für Schule NRW (QUA-LiS), Unterrichtsentwicklung der allgemeinbildenden und der Förderschulen, Standardentwicklung.
Zuvor Pädagogischer Mitarbeiter im Ministerium für Schule und Weiterbildung Referat zur Curriculumentwicklung, Materialentwicklung zur Lehrplanimplementation, Nationale Bildungsstandards.
Ausbildung Studium an den Universitäten Mainz und Potsdam.

Publikationen

  • "[…] ich rechne damit, dass diesen Monat Schluss ist." Feldpostbriefe als historische Quelle. In: Geschichte lernen, Jg. 23 (2015), H. 163, S. 10-17.
  • Cicero: Orationes Philippicae. Philippische Reden gegen M. Antonius. Reclams Rote Reihe - Fremdsprachentexte. Stuttgart 2014.
  •  "Es blühen die Studien, die Geister regen sich!" – Was verraten uns Kunstwerke der Renaissance über den Zeitgeist? In: Geschichte lernen, Jg. 22 (2014), H. 157, S. 12-17.
  • „Nun auch das Herz sich Luft machen wollte“ – Seneca als Satiriker. In: Der altsprachliche Unterricht, Jg. LV (2012), H. 4+5, S. 88-97 (zusätzl. Internetmaterial).
  • „statuitis id pertinere ad communem causam libertatis et dignitatis!“ – Oder: Wie Verres sich selbst entwürdigt und die Werte der Republik aufs Spiel setzt. In: Der altsprachliche Unterricht, Jg. LIV (2011), H. 4+5, S. 42-47 (zusätzl. Internetmaterial).
  • Civis Romanus sum – Das Militärdiplom von Weißenburg. In: Der altsprachliche Unterricht, Jg. LIV (2011), H. 1, S. 9-21.
  • Arminius – Ein Held für alle Fälle. Der Arminius-Mythos von der Antike bis zur Gegenwart. In: Der altsprachliche Unterricht, Jg. LIII (2010), H. 2+3, S. 58-74.
  • Die Garnison Germersheim, in: Michael Kißener (Hrsg.): Germersheim im 20. Jahrhundert – Wege einer Festungsstadt in die Mitte Europas. Heidelberg 2008, S. 355-386.