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PD Dr. Jens Ruppenthal

Historisches Institut
Abteilung für Didaktik der Geschichte und Geschichte der Europäischen Integration
Gronewaldstraße 2
50931 Köln

 

 

Seit dem 01.03.2016 ist Herr Ruppenthal an der Universität Bremen und dem Deutschen Schiffahrtsmusezum Bremerhaven tätig.  Sie erreichen ihn nun unter folgender Adresse:

 PD Dr. Jens Ruppenthal
 Deutsches Schiffahrtsmuseum
 Leibniz-Institut für deutsche Schifffahrtsgeschichte
 Hans-Scharoun-Platz 1
 27568 Bremerhaven
 Tel. +49 471 482 07 19
 Fax +49 471 482 07 40
 ruppenthal(at)dsm.museum

Kurzbiografie

April 2015 - März 2016

Vertretung der Professur für Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung der Europäischen Integration am Historischen Institut der Universität zu Köln

2003-2015

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Institut der Universität zu Köln

2006Promotion zum Dr. phil.
2002

Abschluss des Studiums: M.A.

2001Erasmus-Aufenthalt an der University of Aberdeen

1997-2002

Studium der Fächer Mittlere und Neuere Geschichte, Alte Geschichte, Philosophie an der Christian-Albrechts-Universität Kiel

Publikationen

Monografien

Kolonialismus zwischen "Wissenschaft und Technik". Das Hamburgische Kolonialinstitut 1908 bis 1919, Stuttgart 2007.

Aufsätze

Europa vom Wasser aus. Die südliche Peripherie aus der Sicht deutscher Segler 1950-1980, in: Frank Bösch, Ariane Brill, Florian Greiner (Hg.), Europabilder im 20. Jahrhundert. Entstehung an der Peripherie (Geschichte der Gegenwart, Bd. 5), Göttingen 2012, S. 237-258.

„Kirchennahe“ Kolonialpropaganda im Kaiserreich. Zum Stellenwert von Auswanderung und Mission bei Friedrich Fabri, Ernst Fabarius und Paul Rohrbach, in: Hanns Lessing, Julia Besten, Tilman Dedering, Christian Hohmann, Lize Kriel (Hg.), Deutsche evangelische Kirche im kolonialen südlichen Afrika. Die Rolle der Auslandsarbeit von den Anfängen bis in die 1920er Jahre (Studien zur Außereuropäischen Christentumsgeschichte, Bd. 18), Wiesbaden 2011, S. 159-173.

Europäisches Gedächtnis und Kalter Krieg, in: HMRG 23/2010, S. 151-165.

Zur Einführung: Von der Notwendigkeit, sich neu zu erfinden – Die Neuordnung der EU nach dem Ende des Kalten Krieges, in: HMRG 23/2010, S. 17-22 (mit Jürgen Nielsen-Sikora).

Das Hamburgische Kolonialinstitut als verdeckter Erinnerungsort, in: Kolonialismus hierzulande. Eine Spurensuche in Deutschland, hg. von Ulrich van der Heyden, Joachim Zeller, Erfurt 2008, S. 161-165.

Kolonialpolitik der Metropolen? Berlin und Hamburg im Kampf um koloniale Kompetenz, in: HMRG 20/2007, S. 140-173.

Die Kolonialabteilung des Auswärtigen Amts in der Weimarer Republik, in: Ulrich van der Heyden, Joachim Zeller (Hg.), „…Macht und Anteil an der Weltherrschaft“. Berlin und der deutsche Kolonialismus, Münster 2005, S. 22-28.

Die Entwicklung der Frauenbewegungen in Deutschland und England bis zum Ersten Weltkrieg, in: HMRG 13, 1/2000, S. 17-38.

Rezensionsaufsätze und Rezensionsessays

Handbuch der politischen Ikonographie, 2 Bände, herausgegeben von Uwe Fleckner, Martin Warnke, Hendrik Ziegler, München 2011, in: HMRG 25/2012, S. 291-294.

Die Verwandlung der Welt, Leitbesprechung zu: Jürgen Osterhammel, Die Verwandlung der Welt. Eine Geschichte des 19. Jahrhunderts, München 2009, in: HPB 58/2010, Heft 3, S. 225ff.

Außerhalb jeder Ordnung. Der Pirat als Paradigma, Rezensionsessay zu: Daniel Heller Roazen, Der Feind aller. Der Pirat und das Recht, Frankfurt a.M. 2010, in: Glanz und Elend. Magazin für Literatur und Zeitkritik, Juni 2010, http://www.glanzundelend.de/ Artikel/artikelneu/daniel_heller_roazen.htm

 

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